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Der Aufbau beginnt

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Nachdem so ziemlich alle Schweissarbeiten erledigt waren, liessen wir das Schiff noch einmal innen und aussen sandstrahlen. Und dann hiess es, vier Tonnen Sand wegzuschaffen und das innert nützlicher Frist, weil wir ja rasch möglichst mit den Malerarbeiten beginnen mussten, um ein erneutes Rosten zu verhindern. Wir hatten uns entschlossen, zuerst eine Schicht Zinkstaub-Farbe aufzutragen. Wenn die am Schiff so hält wie an Haut und Haaren, dann sollten wir die nächsten Jahre wirklich Ruhe haben. Und jetzt wurde gerollt und gesprayt (BILDER), Lage um Lage, bis sie in ihrem neuen Kleid erstrahlt.
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Endlich mal keine graue Maus mehr. Auch mussten noch 5500 kg Blei in den Kiel. Dieses besassen wir in Barenform (BILDER), welche wir in den Kiel einlegten und mit Bitumen ausgossen.
Währenddessen an der Witch eifrig gearbeitet wurde, mussten wir uns bereits wieder Gedanken machen, wo ihre nächste Station sein soll. Auf Empfehlung sind wir auf die Bootswerft Probateaux in Mulhouse aufmerksam geworden. Nach ein paar Gesprächen mit dem Senior- und Junior-Chef Ott sind wir uns einig. Sobald die Witch wassertauglich ist, wird sie an ihre nächste Destination in Frankreich gefahren. Hoffentlich der letzte Landtransport! Zeitpunktmässig sollte dies im August/September passieren. Und dann ist erst Mal Pause, bis wir uns an den Innenausbau machen werden.



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