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Der Innenausbau 2

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 Wir kaufen Eschenholz Baumstämme für die Wägerungen, diese müssen dann geschnitten, geschliffen und lackiert werden. Wieviel Holz so ein Boot „fressen“ kann! Für die Möbel nehmen wir  Birkensperrholz und für die Decke ein speziell leichtes Material namens Koemacel. Das sind Integralschaumplatten.
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Die nächste Pendenz auf unserer Liste ist der Motor. Da unser Schiff ja am Ende einige Tonnen mehr auf die Waage bringen wird, entschliessen wir uns, auch aus Sicherheitsgründen, einen stärkeren Motor zu suchen. Dieser sollte ca.  100 PS haben.
Zwecks einfacher Wartung jedoch ohne Turbo und sonstigen Schnick-Schnacks.
Unsere Wahl fällt  auf einen  marinisierten Kubota Motor mit 90 PS.



 
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Wir sind froh, ihn noch einbauen zu können, bevor die Schreinerarbeiten in der Küche und Nasszelle losgehen. Und dann kommt die erste Probefahrt – macht Spass – Motor läuft prächtig. Wenn wir die Witch dann wieder einmal aus dem Wasser nehmen, werden wir einen grösseren Propeller anbringen müssen, sodass noch mehr Druck aufs Ruder kommt.
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Der Ausbau geht weiter.Die Bugkabine wird so langsam (!!!) bewohnbar.
Auch die Heckkabine nimmt so langsam Formen an
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